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Bachforellen mit Trauben und Mandeln Barschfilet mit Sauerampfersauce Zanderfilet auf Spreewälder Soße Saumon aux échalotes ( Gespickter Lachs) Fischfilet im Rotwein - Selleriemantel auf Buttersahne Brasse toskanisch, mit Tomaten, Zucchini und Oliven Marinierter Bachsaibling mit Brunnenkresse auf Apfelessig Forelle nach Art der schönen Müllerin Gekochter Hecht mit Sahne-Käse-Sauce Zander mit Spinat-Kartoffel-Decke Catfish with Hush Puppies (Wels mit Maismehlkrapfen)Dorade im Ofen nach Art von Marrakesch Gebratene Scholle mit Pfeffergemüse Im Kräuterbett gebackener Steinbutt Reinhardsbrunner Zander auf Linsenspecksoße und Reiskroketten "Flecke" aus Schleie (Flaczki z lina) Gebratener Seeteufel auf Ratatouille Couscous mit Meeräsche - Kuskusi bel BuriFelchenfilet mit Melonen, Kapern und Wildreis Bengalische Fischröllchen auf Bananensalat
10-20 Rotaugen ,Brassen oder sonstige Weißfische, Größe ca. 10-15cm Für den Sud : 3/4 Liter Essig (Kräuter )
Man kann bei diesem
Rezept die Gräten im Fisch lassen, weil sie bei kleinen
Zutaten:
Karpfen a la Stefan (für 3 Personen)
Zutaten: 1 Karpfen ca. 2 Kg 2 Möhren, 1 große Zwiebel, 2 Bund Petersilie, eine Menge Dill ,Salz, Pfeffer, Olivenöl Zubereitung: Alufolie breit legen - notfalls 2 zusammenfalten , mit Olivenöl beträufeln, darauf eine dicke Schicht aus Petersilie und Dill legen , den Karpfen Salzen und Pfeffern, dann auf das Kräuterbeet legen, Mit Zwiebel-Achteln und Möhrchenstreifen füllen, den Karpfen dann ebenso mit einer dicken Kräuterschicht abdecken. Zitrone erst zum Essen reichen. Alternativen zu den o. g. Kräutern: Bärlauch und Beigabe von einem Hauch Zitronengras. Den Karpfen dann dicht in der Folie einpacken und ab in den Ofen. Garzeit ca. 1 1/4 Stunden. Der Karpfen ist dann von dem Kräutergeschmack durchzogen und ist lecker saftig.
Bon Appetit !
Aal in Dillsosse 1000 g Aal Geschälte Zwiebel in Scheiben schneiden. Wasser mit Essig aufkochen. Zwiebel, Aal und ein halbes Bund Dill reingeben. 20 Minuten bei Butter in einem Topf zerlassen. Mehl hellgelb Restlichen Dill zerkleinern, in etwas Butter schwenken und über den Aal in Dillsosse ist ein klassisches deutsches Fischgericht. zur Auswahl Bachforellen mit Trauben und Mandeln
8 kleine frische Bachforellen (à 250g) zur Auswahl Badische Forellenfilets
250 g Wintergemüse (Möhre, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel) Gemüse in Streifen schneiden. Mit Gräten, Wein und 1/8l Wasser ca. 10 Min. köcheln. Durchs Sieb
gießen, Fond beiseite stellen. Filets waschen, mit
Zitronensaft beträufeln, würzen. Brot zerkleinern. Gemüse, Fisch und Hälfte des
Fond in eine Gefettete Auflaufform füllen. Brot und Fettstückchen darauf geben.
Im heißen Backofen bei 200?C 20 Min. garen. Gehackte Schalotten im Fond mit
Sahne einkochen, würzen. Alles anrichten.
zur Auswahl Badischer Hecht
1 Hecht (1,5 kg) Innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Zwiebel, Kapern, Sardellenfilet und Petersilienröschen im
15 Min. vor Ende der Garzeit mit Käse bestreuen. Schaltung: 160 - 180°, 2. Schiebeleiste von unten Dazu Petersilienkartoffeln und einen grünen Salat reichen.
Barschfilet mit Sauerampfersauce
4 Barschfilets a 150 g Für die Sauce 1 1/2 Teelöffel Zwiebeln, feingehackt; 100 ml Weißwein, trocken; 300 ml Fischfond; 200 ml Sahne; 10 junge Sauerampferblätter; Salz; Pfeffer.Die Barschfilets waschen und trockentupfen. Die Zwiebeln goldgelb dünsten, mit dem Weißwein ablöschen und dem Fischfond auffüllen. Mindestens um die Hälfte einkochen, bis die Sauce gebunden ist. Die Sauerampferblätter waschen, trockentupfen und in Streifen schneiden. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Hälfte der Sauerampferstreifen zufügen und die Sauce vorsichtig! erwärmen. Die Barschfilets in der Stielpfanne in 4-5 Minuten goldbraun braten. Salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. Die gebratenen Filets zusammen mit der Sauerampfersauce anrichten. Restliche Sauerampferstreifen auf den Filets verteilen. Als Beilage nehmt ihr Curryreis 'Timbal'.
Buntes Fischfrikassee 125 g
Lachsschinken Soße hinzufügen und mit Sahne, Käse, Zitronensaft, Salz und Pfeffer Fisch säubern, mit abgetropften Spargelstücken in die Soße geben Beilage: Risotto, Blattsalat. zur Auswahl Burgunder-KarpfenMarinade:1/2 Teelöffel; Salz; Pfeffer; 1/2 Lorbeerblatt; 1/2 Teelöffel getrockneter Thymian; Saft von 1/2 Zitrone;3/8 l Burgunder-Rotwein; 1 küchenfertiger Karpfen (ca. 1200 g); 1 Zwiebel; 1 Esslöffel Öl; 250 g Zucchini; Salz; Pfeffer; 40 g Semmelbrösel; 15 g ButterDen ganzen Karpfen
quer in 4 Portionen zerteilen. Alle Zutaten für die Marinade mischen und über
den Karpfen gießen, 2 - 3 Std. zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Zwiebel
feinwürflig schneiden, in öl auf 2 oder Automatik-Kochstelle 5 - 6 glasig werden
lassen, Zucchini in Scheiben schneiden, ebenfalls mit andünsten. Das
angedünstete Gemüse in eine ovale Auflaufform geben, die Karpfenstücke in der
ursprünglichen Reihenfolge als Fisch wieder zusammenlegen; mit der Marinade
übergießen. Flüssige Butter mit Semmelbröseln verrühren, den Fisch damit
bestreichen, im Backofen garen. Schaltung: 160 - 180 , 2. Schiebeleiste von
unten 160
- 180 , Umluftbackofen 50 - 60 Minuten Tipp: Beim Garen im Umluftbackofen die
Form mit Braten- oder Alufolie abdecken und die letzten 10 Min. offen garen.
Dazu schmecken Salzkartoffeln und grüner Salat.
EINGELEGTE FORELLEN 4 Forellen a 250g) Für die Marinade 8 Esslöffel Oel; 5 rote Zwiebeln (250g); 2 Knoblauchzehen; 4 kleine Lorbeerblätter; 8 Salbeiblätter; Salz; Pfeffer; 6 Esslöffel Rotwein-EssigForellen waschen, trockentupfen, salzen. Im Mehl wenden und im heißen Oel ca. 10 Minuten braten. Für die Marinade Oel erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin andünsten. Gewürzzutaten und Essig zufügen. Marinade über den Fisch gießen. Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Zubereitungszeit (ohne Marinierzeit): ca. 30 Minuten. zur Auswahl
Zanderfilet auf Spreewälder Soße
1 Zander; ca. 1,2 - 1,5 Kg Schleie mit feinem Gemüse 250 g
Möhren zur Auswahl Saumon aux échalotes ( Gespickter Lachs)
1 kg frischer Lachs zur Auswahl Rügener Fischgulasch 600 g
Fischfilet zur Auswahl FISCHFILET IM ROTWEIN-SELLERIEMANTEL AUF BUTTERSAHNE 8 große Selleriescheiben - sehr dünn geschnitten Selleriescheiben in Rotwein garen, mit Salz würzen. Schalotten in feine Würfel schneiden, Weißwein dazugeben. Die Flüssigkeit auf ein Viertel einkochen. Butter in Scheiben schneiden und nach und nach in die Flüssigkeit einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Sahne, Zitrone und trockenem Weißwein abschmecken. Fischfilet in der Pfanne goldgelb braten. Mit der weißen Buttersauce einen Spiegel gießen. Darauf das gebratene Fischfilet legen und mit Rotwein-Sellerie umhüllen. zur Auswahl Karpfenfilet im Römertopf
2 Karpfenfilets
Mit dem Weißwein begießen, die Karpfenfilets
Den mit kaltem Wasser abgebrausten Deckel auf den
Römertopf setzen und im vorgeheiztem zur AuswahlBrasse toskanisch, mit Tomaten, Zucchini und Oliven2
Bratfertige Zahnbrassen a´ 500 g ( es eignet sich auch anderer Fisch )
Fische innen und außen kalt abbrausen, trockentupfen, in
Marinierter Bachsaibling mit Brunnenkresse auf Apfelessig
50 g Brunnenkresse, 400 g Saiblingsfilet, Salz und Pfeffer, 6 EL Apfelessig, 8 EL Olivenöl, 1 EL Knoblauchöl, 3 EL Distelöl, 2 EL Wasser, 1 EL Zucker
Die Brunnenkresse sorgfältig
waschen, auf ein Tuch legen und trocknen lassen.
Forelle nach Art der schönen Müllerin
Gekochter Hecht mit Sahne-Käse-Sauce 1200 g Hecht
1 Stück Lauch
1 Stück Sellerie
1 Stück Petersilienwurzel
1/2 Zwiebel; gehackt
2 Esslöffel Butter
1/2 Zwiebel; gerieben
2 Esslöffel Käse; gerieben
250 ml Süße Sahne
-- saure Sahne geht auch
Salz
10 Pfefferkörner
-- Schwarz und weiß
1 Lorbeerblatt
Zitronensaft
GARNITUR400 g Hechtfilet; 1 kleine Zwiebel; 1 Ei evtl. mehr; 1 Brötchen -- in Milch eingeweicht ;Salz ;Pfeffer Muskat
Gereinigten Hecht schuppen, ausnehmen, waschen, in Stücke teilen und salzen. Mit zerkleinertem Gemüse, gehackten Zwiebeln, dem Lorbeer und der Hälfte der Pfefferkörner mit Wasser bedeckt halbweich kochen. Fischstücke herausnehmen, in einen anderen Topf legen und mit Sahne übergießen. Butter, restliche Pfefferkörner, geriebene Zwiebel und Käse zufügen und zugedeckt auf kleiner Flamme weich dünsten. Den Topf hin und wieder schütteln. In der Zwischenzeit für die Garnitur Hechtfilet mit Zwiebel zweimal durch den Wolf drehen oder im Mixer pürieren. Mit ausgedrücktem Brötchen und Eiern zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Eine längliche Rolle (Wurst) formen, in eine mit Butter bestrichene Serviette einschlagen, an den Enden fest zubinden und in der Hechtbrühe 15 bis 20 Minuten garen. Auswickeln und in Scheiben schneiden. Die gedünsteten, auf einer Platte angerichteten Hechtstücke damit umlegen. Die Sahne-Käse-Sauce mit Zitronensaft würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und darüber gießen. Mit Kartoffeln und Salat servieren.
Zander mit Spinat-Kartoffel-Decke
600 g
Zanderfilets
Wels mit Maismehlkrapfen- Catfish with Hush PuppiesFür Die Maismehlkrapfen / Hush Puppies1 mittlere Zwiebel 150 g feines Maismehl 2 Esslöffel Weizenmehl 1 Esslöffel Speisestärke 1 Teelöffel Backpulver 1 Teelöffel Salz 1 Ei 125 ml Milch; lauwarme 500 ml Oel zum Frittieren (evtl. das Dreifache) Für Den Wels500 g Welsfilet; im Fischgeschäft – vorbestellen oder selber fangen ;-) 3 Esslöffel feines Maismehl 2 Esslöffel Weizenmehl Salz weißer Pfeffer, frisch gemahlen Cayennepfeffer Oel zum Braten Chilisauce (Fertigprodukt) Zum Garnieren1 unbehandelte Zitrone Salatblätter (z. B. Eis- o. Kopfsalat) Für die Maismehlkrapfen die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln, mit den übrigen Zutaten zu einem nicht zu festen Teig verrühren. Für den Fisch das Welsfilet portionsgerecht zerteilen. Auf einem Teller Maismehl mit Weizenmehl, Salz, weißem Pfeffer und Cayennepfeffer mischen. Die Fischstücke darin wenden, bis sie ganz mit Mehl überzogen sind. Für die Maismehlkrapfen in einem Topf Oel erhitzen, bis an einem hineingehaltenen Holzstäbchen Bläschen aufsteigen. Oel in der Friteuse auf 180? erhitzen. Den Teig esslöffelweise in das heiße Fett geben, zwischendurch den Löffel immer wieder in das Fett tauchen. Die Krapfen 2-3 Min. backen, zwischendurch wenden. Mit einer Schaumkelle herausheben und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. Inzwischen Oel in einer breiten Pfanne erhitzen. Die Welsstücke hineinlegen bei mittlerer Hitze von jeder Seite 3-4 Min. goldbraun braten. Zitrone und Salat waschen, trocknen. Zitrone Achteln. Fisch und Krapfen zusammen anrichten, Zitronenspalten und Salat dazulegen. Mit Chilisauce servieren. Info: Der etwas ungewöhnliche Name für die Maisbällchen hat eine lustige Geschichte. Früher wurde ein Teil der Fischpanade zu Bällchen geformt, frittiert und dann dem bellenden Hund zugeworfen mit dem Ausruf "Hush, Puppy" - Ruhe, Hündchen.
:Pro Person ca. : 520 kcal
:Pro Person ca. : 2200 kJoule :Zeitaufwand ca.: 40 Minuten
Dorade im Ofen nach Art von Marrakesch1 Meerbrasse / Dorade kochfertig ca. 1,5 kg 2 Paprikaschoten grün, rot oder gelb 500 g Kartoffeln 50 ml Erdnussöl oder Olivenöl 3 dl Bouillon; oder Fischfond 1 kleine rote Pfefferschote 1 kg Tomaten Salz Pfeffer Für Die Marinade12 Korianderkapseln3 Esslöffel Wasser 2 Knoblauchzehen 1 Esslöffel Edelsüßer Paprika 1 Teelöffel Kreuzkümmel 1/4 Teelöffel rote scharfe Pfefferpaste -Harissa 1 Esslöffel Erdnussöl oder Olivenöl 3 Esslöffel Weinessig nach Belieben Salz Die Marinade zubereiten: Die Korianderkapseln mit Wasser und den geschälten Knoblauchzehen im Mixer pürieren. Die Gewürze zufügen und alles gut mischen. Zuletzt Öl und Essig dazugießen und nochmals durchmixen. Sollte die Marinade etwas zu dick sein, etwas Wasser zugeben. Die Marinade nach Wunsch salzen. Den Fisch waschen, mit Küchenpapier gut trocknen, beidseitig mit einem scharfen Messer einschneiden, damit die Gewürze gut eindringen können. Mit Marinade begießen, ab und zu wenden und fünf bis sechs Stunden oder länger marinieren lassen. Die Paprikaschoten schälen. Die Kartoffeln unmittelbar vor der Zubereitung schälen, waschen und in sehr feine Scheiben schneiden. Eine passende Auflaufform mit etwas Öl ausstreichen. Die Kartoffeln hineingehen, mit Bouillon begießen, mit einer Aluminiumfolie abdecken und 20 Minuten im Ofen bei 180 C vorgaren. Den Fisch auf die Kartoffeln legen. Die scharfe Pfefferschote halbieren, entkernen und klein schneiden. Die Tomaten halbieren, über einer Schüssel ausdrücken, dann in Scheiben schneiden. Zusammen mit der Pfefferschote über den Fisch verteilen. Die geschälten Paprikaschoten in breite Streifen schneiden und ebenfalls über den Fisch geben. Das Ganze mit Salz und Pfeffer bestreuen. Den ausgepressten Tomatensaft mit der Marinade des Fisches mischen und über das Gericht verteilen. Mit dem restlichen Öl begießen und das Gericht für 30 bis 40 Minuten auf der mittleren Rille in den Ofen schieben. Darauf achten, dass die Gemüse nicht zu stark angebräunt werden. Wenn nötig, mit einer Aluminiumfolie etwas abdecken. Wichtig: Dieses Gericht soll wohl pikant, aber für unsere Gaumen nicht allzu scharf werden. Deshalb die rote Pfefferschote vorsichtig dosieren und auf jeden Fall die scharfen Kerne herausnehmen. Man kann auch getrocknete Pfefferschoten oder rote Pfefferpaste (Harissa) verwenden. zur Auswahl Gebratene Scholle mit Pfeffergemüse1/2 Sellerieknolle, 4 küchenfertige Schollen, Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle, , 2 Möhren, 1 Lauchzwiebeln, 1 grüne Chilischote, 100 g gewürfelter Bauchspeck, 100 g Butterschmalz, 1 Zitrone, Schollen unter fließend kaltem Wasser ausspülen, mit Küchenkrepp trockentupfen, salzen und pfeffern. Gemüse putzen, in feine dünne Streifen schneiden. Chilischote längs aufschlitzen, die Kerne entfernen und die Schote gut auswaschen. In Streifen schneiden und fein würfeln. Speck in 1 El Butterschmalz anbraten. Gemüse zufügen, mit 2 El Wasser ablöschen und bei geschlossenem Deckel fünf Minuten dünsten. Restliches Butterschmalz auf zwei große Pfannen verteilen, erhitzen, die Scholle mit der hellen Seite einlegen, zwei Minuten anbraten, dann die Fische umdrehen, Hitze herunterschalten, fünf bis Sieben Minuten braten. Mit Gemüse und Zitronenschnitzen anrichten. Dazu schmeckt ein Mayonnaise-Kartoffelsalat und ein gemischter Blattsalat. Tip: Die richtige Pfanne ist wichtig. Es gibt extra breite beschichtete Fischpfannen, aber nur ideal für Kochfelder mit ovaler Kochstelle. Ansonsten sind beschichtete Pfannen gut und solche aus Edelstahl. Immer reichlich Fett (Öl, Butterschmalz, Pflanzenfett) einsetzen dann klebt nichts am Pfannenboden fest. Zubereitung: 55 Minuten zur Auswahl Im Kräuterbett gebackener Steinbutt1 Steinbutt
1 Eichenbrett
reichlich frische Kräuter : Petersilie, Estragon, Thymian, Dill,
Fenchelzweige, Basilikum, Borretsch usw.
Salz
weißer Pfeffer
Oel
50 g Butter
Zitronensaft
Das Eichenbrett sollte allseitig 5 cm größer als der Fisch,
ca. 3 cm dick - am besten ein ungeleimtes Backbrett.
Der Steinbutt wird unter fließendem Wasser gewaschen und gut
abgetupft. Dann wird er längst entlang der Rückengräte gespalten und
die dunkle Haut der Oberseite wird vorsichtig abgezogen.
Dazu schneiden Sie den Fisch mit einem scharfen Messer am Schwanz ein, packen mit der einen Hand die Haut, mit der anderen den Fisch und ziehen die Haut vorsichtig, aber mit energischem Ruck ab. Die helle Haut des Fisches schneiden sie im Abstand von 1 cm bogenartig ein. Auf das Eichenbrett legen Sie in der Größe des Fisches ein Kräuterbett aus. Der Steinbutt wird sanft gesalzen, gepfeffert und mit der hautlosen Seite auf das Bett gelegt. Auf der Oberseite mit der eingeschnittenen Haut wird der Fisch nun mit Kräutern belegt, die sie vorher durch das Oel ziehen. Im vorgeheizten Backofen (E:180GradC, G: Stufe 2- 2,5) je nach Größe des Steinbutts 20-40 Minuten backen lassen. Den fertigen Steinbutt herausnehmen, die Kräuter entfernen und den Fisch tranchieren. Dazu mit dem Fischmesser von der Mittelgräte auf den Gräten nach außen fahren und die Filets ablösen. Die Fischfilets anrichten und mit Kräutern bestreuen. Die Butter erwärmen und schaumig schlagen, mit Zitronensaft abschmecken und dazu reichen. Ein wahrhaft königlicher Genuss. Da lohnt sich die kleine Mühe mit dem Backbrett, das nach öfterem Gebrauch immer mehr das Fumet des Steinbutts annimmt und ihn immer besser schmecken lässt. Reinhardsbrunner Zander auf Linsenspecksoßeund Reiskrokettenfür die Sauce:50 g Wurzelgemüse150 g Linsen Knoblauch Lorbeerblatt Thymian für das Gemüse:50 g Linsen Balsamico30 g Wurzelgemüse 200 ml Brühe Butter Lorbeerblatt Thymian Knoblauch Reiskroketten:20 g Schalotten; gehackt50 g Reis 150 g Brühe 1 Esslöffel Olivenöl 1 Esslöffel Paniermehl Fisch:2 kg ZanderZubereitung: Sauce: Wurzelgemüse andünsten, Linsen zugeben und weich kochen, pürieren. Gemüse: Wurzelgemüse und Linsen in Butter andünsten, mit Brühe auffüllen und garziehen. Auf ein Sieb schütten und das Wurzelgemüse aussortieren. Die Linsen in Butter mit etwas Balsamico-Essig anschwenken und anrichten. Reiskroketten: Schalotten in Olivenöl andünsten. Reis zugeben und mit Brühe aufgießen. 15 Minuten ziehen lassen. Auf ein Sieb gießen und kühl stellen. Zu Kugeln formen und panieren. In der Friteuse ausbacken. Zander: Zander filetieren, auslösen und schuppen. In 150 g große Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer und Zitrone würzen. Auf der Hautseite anbraten und glasig braten. "Flecke" aus Schleie (Flaczki z lina)- Polnische Spezialität - 150 g Wurzelwerk 800 g Fisch 40 g Fett Salz 20 g Mehl 1/8 l saure Sahne Muskatnuss Majoran Paprika Pfeffer Basilikum 1 Esslöffel gewiegte Petersilie Das gewaschene, geschnittene und fein gehobelte Wurzelwerk in wenig Wasser 10 Minuten halbweich kochen. Die Schleie ausnehmen, putzen, filetieren. Aus Kopf und Gräten einen Sud kochen. Die Filets in 1 1/2 cm breite Streifen schneiden und in siedendem Fett schnell anbraten.Das Wurzelwerk mit dem Fisch vermengen, 3 bis 4 Esslöffel Sud dazugießen, salzen und auf kleiner Flamme etwa 20 Minuten weiterkochen. Die Flecke mit in 1/8 Liter kalten Sud angerührtem Mehl binden. Saure Sahne zugeben, mit Muskatnuss, Majoran, Paprika und Pfeffer abschmecken, Basilikum und gewiegte Petersilie hinzufügen. zur Auswahl "Gebratener Seeteufel auf Ratatouille"Gemüsebett2 mittlere Zucchini1 gelbe Peperoni; 1 rote Peperoni 4 Tomaten, geschält 1 Zwiebel; feingehackt 1 Knoblauchzehe; gehackt 3 Esslöffel Olivenöl 50 ml Rotwein ; Salz ; Pfeffer 1 Esslöffel Basilikum; gehackt Parmesan; gerieben Seeteufel600 g Seeteufelfilet Baudreue ;Salz ; Pfeffer 2 Esslöffel Butter 1 Knoblauchzehe; in Scheibchen Entkernte Peperoni, Tomaten und Zucchini in 5 mm große Würfel schneiden. zur Auswahl Couscous mit Meeräsche - Kuskusi bel Buri1 Meeräsche (ca. 800 g) 500 g Couscous 4 Esslöffel Kichererbsen 300 g Kohl 2 Zwiebeln 1 Schmorgurke 4 Paprika; süß 1 Esslöffel Tomatenmark; gut gehäuft 1/2 Teelöffel roter Pfeffer 1/2 Teelöffel schwarzer Pfeffer; gemahlen 1 Teelöffel Harissa 1/2 Teelöffel Kümmelkörner (Kamoun) 1 Stückchen gesalzene Butter Salz
Den Fisch gründlich von den Schuppen befreien, Öl im Couscoustopf erhitzen und eine klein geschnittene
Zwiebel darin anbräunen. Zubereitung : 1 Std. 15 min zur Auswahl Felchenfilet mit Melonen, Kapern und Wildreis8 Felchenfilets Salz aus der Mühle Pfeffer aus der Mühle 50 g Butter Traubenkernöl 1 Melone je nach Saison 200 ml Kapern 1 Zitrone 100 g Lauch 1 Rote kleine Peperoni 200 g Original Kanadischen -Wildreis 30 g Butter Vorbereitung:Melone schälen, aushöhlen und in 8 Schnitze schneiden, Kapern abgießen, 1 dl Marsala abmessen, Zitrone ziselieren und in dünne Scheiben schneiden. Lauch putzen und fein schneiden, die Peperoni entkernen und in feine Würfel schneiden. Die Felchenfilets beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen und im Mehl wenden. Zubereitung:
zur Auswahl Bretonischer Fischauflauf 700 g
Fischfilet, verschiedene Sorten wie Lengfisch, Rotbarsch, Steinbeisser zur Auswahl Bengalische Fischröllchen auf Bananensalat
Zum Panieren
Für den Salat
zur Auswahl Allgemeines zu Muscheln !! Zutaten / Zubereitung
Muscheln müssen frisch sein, das heißt noch leben, wenn sie in
den Topf kommen. Zoologisch handelt es sich bei Miesmuscheln um
Weichtiere. Aus Italien sind die Muscheln als Cozze oder Vongole
bekannt, in Frankreich heißen sie Moules, in Deutschland und in
der Schweiz (Erntegebiet ist dort die Nordseeküste von Dänemark
bis Holland) sind sie als Miesmuscheln auf dem Markt.
Im Gegensatz zu ihren "Luxusschwestern" - den Austern - werden
die Muscheln selten roh gegessen.
Verdorbene Muscheln sind glücklicherweise leicht zu erkennen:
Muscheln, die bereits offen sind, sowie Tiere mit beschädigten
Schalen wegwerfen. Ebenfalls ungenießbar sind Muscheln, die sich
in der Pfanne nicht von selbst öffnen. In diesen Fällen sind die
Tiere wahrscheinlich bereits auf dem Transport gestorben: gesunde
Muscheln bleiben mit der Flüssigkeit, die sie im Inneren
speichern können, so lange am Leben, bis sie verzehrt werden.
Miesmuscheln werden häufig küchenfertig gereinigt angeboten:
die Schalen sind entsandet und der so genannte Byssusfaden, ein
schnurartiges Gebilde, mit dem sich die Muschel am Untergrund
festhält, ist bereits weg geschnitten. Sie sollten dann auf dem
Laden nicht viel älter als 24 Stunden sein. Ist der Faden noch
dran, mit einem Messer abschneiden ("entbärten") und unter
fließendem kaltem Wasser gut reinigen. Und dann sofort: ab in die
Pfanne !
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